Aktuelles aus Hagen

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  • 10.07.2018

    Die nordische Diät ist offenbar keine gute Alternative zur mediterranen Diät. Wer viel Obst, Wurzelgemüse, Kohl und Vollkorn isst, senkt damit nicht sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Entscheidend könnte aber die Menge sein.

    Von Thomas Müller

    POTSDAM-REHBRÜCKE Ernährungsstudien auf Kohortenbasis sind immer so eine Sache: Da werden Menschen nach ihrer Ernährung gefragt – vielleicht nur ein einziges Mal.

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  • 09.07.2018

    Die Monopolkommission plädiert für einen teilweisen Preiswettbewerb im Rezeptgeschäft.

    BERLIN. Wiederholt hat die Monopolkommission sich für die Abschaffung des Apothekenfremd- und -mehrbesitzverbotes ausgesprochen. Daher überrascht es nicht, dass sie in ihrem jüngsten, 22. Hauptgutachten, in dem unter anderem das Apothekenhonorar eingehend unter die Lupe genommen wird, gleichfalls für eine Reform plädiert: Die bisherige Rx-Preisbindung solle durch einen fixen und einen variablen Vergütungsanteil ersetzt werden.

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  • 09.07.2018

    Ursachen für Augentrockenheit in der warmen Jahreszeit

    Der Sommer steht vor der Tür und wird uns mit seinen warmen Temperaturen nach draußen locken. Entspannte Stunden im Sommergarten, ausgedehnte Sonnenstunden im Freibad und eine frische Brise am Strand sind Balsam für die Seele. Für unsere Augen ist die warme Jahreszeit aber eine echte Herausforderung und oft purer Stress.

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  • 06.07.2018

    In einer kleinen Studie haben Forscher stark Übergewichtige Ausdauertraining machen lassen. Im Anschluss war das Blut der Probanden anders zusammengesetzt als zuvor.

    OTTAWA. Adipöse Patienten haben ja oft gesundheitliche Probleme, die mit Entzündungsprozessen im Körper zusammenhängen. Sport könnte diesem Problemfeld entgegenwirken, so eine Studie im Fachmagazin "The Journal of Physiology" (doi: 10.1113/JP276023).

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  • 06.07.2018

    Die Limette (mit der Hand) in ein Caipirinha-Glas ausdrücken und den Saft mit dem Zucker verrühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Einige Eiswürfel und den Orangenschnitz zugeben. Anschließend Birken- und Zinnkrautsaft sowie Orangensaft einfüllen, gut umrühren und den Drink mit Limettensirup süßen. Mit Cocktailkirschen garniert servieren.

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  • 05.07.2018

    Wenn die Diagnose länger dauert

    (akz-o) Viele Erkrankungen lassen sich anhand eindeutiger Symptome leicht diagnostizieren. Es gibt aber auch Fälle, die sich als seltene Krankheiten herausstellen. Oft lohnt sich daher ein zweiter Blick, um zu klären, was wirklich dahintersteckt. Obwohl eine Krankheit als „selten“ gekennzeichnet sein mag, wird die Anzahl der Personen in Europa, die eine seltene Krankheit haben, auf über 30 Millionen geschätzt.

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  • 05.07.2018

    Meschede. In der Küche des Klinikum Hochsauerland: St. Walburga Krankenhauses Meschede dreht sich im Juli alles um gesunde Ernährung zur Sommerzeit. Vom 9. bis zum 15. Juli findet in der Caféteria des Krankenhauses die Aktionswoche Gesunde Sommerküche sowie Sonntags-Lunch mit der Ernährungsexpertin Marieke Hütten statt. Weil sich richtige Ernährung positiv auf die Gesundheit auswirkt, bietet das Küchen-Team des Krankenhauses während der Aktionswoche täglich „Feines und Gesundes aus dem Kräutergarten“ an und zwar angefangen bei einer Suppe über einen Hauptgang auf Kräuterbasis bis zum süßen Kräuterdessert.

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  • 04.07.2018

    Den Johannisbeernektar mit Granatapfel plus Aronia-Saft mischen. Mit Agavendicksaft süßen und in ein mit einigen Eiswürfeln gefülltes, großes Kelchglas gießen.

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  • 04.07.2018

    Patienten, die regelmäßig Kontakt mit ihrem vertrauten Arzt haben, haben einer Studie zufolge ein geringeres Mortalitätsrisiko. Und daraus folgt: Roboter sind nicht die Lösung in der Versorgung.

    EXETER. Ein konstanter Kontakt zu einem persönlichen Arzt ist mit einer höheren Patientenzufriedenheit assoziiert, die Patienten halten sich eher an Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil und haben eine höhere Compliance.

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  • 03.07.2018

    Ein Sechsjähriger aus der Provinz Morobe hat Kinderlähmung.

    PORT MORESBY. Auf Papua-Neuguinea ist der erste Ausbruch von Kinderlähmung seit 18 Jahren gemeldet worden. Dies gaben die örtlichen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO bekannt. Weltweit gibt es sonst nur noch in Afghanistan, Pakistan und Nigeria neue Fälle der hochansteckenden Viruserkrankung.

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